Werdegang

seit 20171. Kapellmeister am Theater Bielefeld

2013 bis 20171. Kapellmeister am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin

2014 bis 2017Lehrkraft für Dirigieren und
Partiturspiel an der ATARAXIA Schwerin

2012 bis 20132. Kapellmeister am Südthüringischen Staatstheater Meiningen

2010 bis 2012Repetitor mit Dirigierverpflichtung am Südthüringischen Staatstheater Meiningen

Juni 2009Bachelor of Arts Dirigieren

2005 bis 2009Studium Dirigieren bei Prof. Georg Mark an der KWU (Konservatorium Wien Privatuniversität)

2006Bachelor of Arts Cembalo/Alte Musik

2004 bis 2005Lehrgang Ensembleleitung bei Thomas Doss an der KWU

1999 bis 2006Studium Historische Tasteninstrumente und Cembalo bei Norbert Zeilberger und Thomas Schmögner an der KWU

1999 bis 2004Studium Sologesang an der KWU sowie Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Dirigate und Produktionen

2018
E. N. v. Reznicek: Benzin - Theater Bielefeld
W. Rihm: Jakob Lenz - Theater Bielefeld
2017
S. Prokofiew: Romeo und Julia - TANZ Theater Bielefeld
C. Gounod: Faust - Staatstheater Schwerin
L. Bernstein: West Side Story - Schlossfestspiele Schwerin
2016
G. Verdi: Aida - Schlossfestspiele Schwerin
F. Loewe: My fair Lady - Staatstheater Schwerin
J. Offenbach: Hoffmanns Erzählungen - Staatstheater Schwerin
F. Lehár: Die lustige Witwe - Staatstheater Schwerin
2015
A. Lortzing: Der Wildschütz - Staatstheater Schwerin
I. Stravinsky: The Rake's Progress - Staatstheater Schwerin
G. Verdi: La Traviata - Staatstheater Schwerin
W. A. Mozart: Die Zauberflöte - Staatstheater Schwerin
2014
J. Heggie: Dead Man Walking - Staatstheater Schwerin
B. Smetana: Die verkaufte Braut - Staatstheater Schwerin
G. Puccini: La Bohème - Staatstheater Schwerin
G. Verdi: Nabucco - Staatstheater Schwerin
V. Bellini: I Puritani - Landestheater Eisenach
R. Genee: Der Musikfeind - Staatstheater Schwerin
A. Lortzing: Die Opernprobe - Staatstheater Schwerin
2013
W. A. Mozart: Die Hochzeit des Figaro - Staatstheater Schwerin
E. Kalman: Die Csárdásfürstin - Staatstheater Schwerin
P. I. Tchaikovsky: Eugen Onegin - Staatstheater Schwerin
V. Bellini: I Puritani - Das Meininger Theater
C. Millöcker: Der Bettelstudent - Das Meininger Theater
E. Kalman: Die Csárdásfürstin - Theater Regensburg
E. Kalman: Die Csárdásfürstin - Das Meininger Theater
W. A. Mozart: Die Zauberflöte - Das Meininger Theater
W. A. Mozart: Le Nozze di Figaro - Das Meininger Theater
P. I. Tchaikovsky: Nussknacker - Das Meininger Theater
2012
P. I. Tchaikovsky: Nussknacker - Landestheater Eisenach
A. Zhubanov: Abai - Das Meininger Theater
B. Britten: The Rape of Lucretia - Das Meininger Theater
L. v. Beethoven: Egmont - Theater Duisburg
P. I. Tchaikovsky: Schwanensee - Das Meininger Theater
2011
W. A. Mozart: Die Hochzeit des Figaro - Das Meininger Theater
A. Lortzing: Der Wildschütz - Das Meininger Theater
R. Wagner: Rienzi - Das Meininger Theater
P. I. Tchaikovsky: Schwanensee - Landestheater Eisenach
L. v. Beethoven: Egmont - Landestheater Eisenach
Rhapsodie espagnole/La Gran Via - Das Meininger Theater
2010
R. Strauss: Ariadne auf Naxos - L’ Opèra national du Rhin Strasbourg
2009
W. A. Mozart: Le Nozze di Figaro - Teatro Teresa Carreño, Caracas
2008
E. Kálmán: Die Csárdásfürstin - Sommerfestspiele Röttingen
2007
C. Zeller: Der Vogelhändler - Sommerfestspiele Röttingen
M. Leigh: Der Mann von La Mancha - Sommerfestspiele Röttingen

Pressemeldungen

Benzin (von Reznicek) - Theater Bielefeld
»Die Bielefelder Philharmoniker unter Gregor Rot unterstreichen eine fabelhafte Ensembleleistung, spielfreudig, stilistisch flexibel und vor allem in solistischen Aktionen unerhört klangschön.« (FAZ, 15.1.2018)
»Gregor Rot, musikalische Leitung, hat mit den Bielefelder Philharmonikern von Rezniceks Musik hervorragend interpretiert und damit in der zweiten Aufführung dieser Oper überhaupt Zeichen gesetzt. Keine leichte Aufgabe hat er gemeistert und die facettenreiche Musik exzellent präsentiert.« (www.kulturfuehrer-owl.de, 15.1.2018)
»Wieselflink springen die Bielefelder Philharmoniker unter Leitung von Gregor Rot zwischen den verschiedenen Genres hin und her, agieren mit Präzision und Lebendigkeit.« (NMZ, 19.1.2018)
»Vor allem aber lohnt es sich, von Rezniceks Musik zu lauschen – ein bunter, gekonnt instrumentierter Stilmix, in dem Jazz-Anleihen ebenso ihren Platz haben wie Anklänge an Mahler, Strauss und Wagner. Eine Musik, die in jedem Moment spannend ist und durchaus Ansprüche an die Solisten stellt. Das Bielefelder Ensemble erfüllt sie problemlos, ebenso die Philharmoniker unter Leitung von Gregor Rot, der präzise und lebendig musizieren lässt. Einhelliges Lob des Premierenpublikums!« (Westfälische Nachrichten, 19.1.2018)
»Gregor Rot, Erster Kapellmeister der Bielefelder Philharmoniker, geleitete Sänger wie Orchester souverän durch die musikalischen Untiefen. Die Philharmoniker spielten hellwach und überzeugen in dramatischen Ausbrüchen mit vollem, starkem Klang ebenso wie in den Tanzszenen mit leichter Salonmusik.« (Neue Westfälische, 15.1.2018)
Romeo und Julia (Prokofiew) TANZ - Theater Bielefeld
»Den Philharmonikern unter dem Dirigat von Gregor Rot gelingt es, die reiche, vielfältige Instrumentierung der Komposition Prokofjews zum Strahlen zu bringen. Die Musiker bewältigen die rhythmische Komplexität der Partitur, die in Teilen dissonant angelegt ist, scheinbar mühelos.« (Neue Westfälische, 23.10.2017)
»Der neue Kapellmeister Gregor Rot hat Tempi, Dynamik und Colorit der Partitur souverän im Griff.« (theaterpur.net, tanznetz.de, 21.10.2017)
Sinfoniekonzert - Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin
»Höhepunkt aber war die Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 115 (1924) von Sibelius [...]. Bewegend, überzeugend und eindrucksvoll, wie Rot im scheinbar freundlichen C-Dur den stets präsenten »dämonischen« Untergrund spüren ließ, ohne äußere Wucht, in einen konzentrierten verinnerlichten sinfonischen Prozess in Bewegung gesetzt. Manchmal in kammermusikalischer Durchsichtigkeit, dann in gut ausgewogenen farbenreichen Klangbalancen zwischen Streichern und Bläsern. Wie der erneute Aufstieg aus der Beladenheit ins Lichte, in die befreite, innere gelassene Erhabenheit des Posaunenthemas, das den Abschluß bildet: ein verheißungsvolles Ziel, aber nicht mühelos erreichbar.« (Ostsee-Zeitung, 14.6.2017)
Faust (Gounod) - Staatstheater Schwerin
»Ergreifender Opernabend
[...] Die Staatskapelle unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Gregor Rot schenkt den Zuhörern einen herrlichen Abend, voll schwelgenden Klanges und reich an schönen Melodien.« (SVZ, 15.5.2017)
My fair Lady - Staatstheater Schwerin
»Triumph für »My Fair Lady« : Ein Muss für jeden Theaterfreund
[...] Wesentlichen Anteil an der Ausstrahlung der Inszenierung haben die Musiker der Staatskapelle unter der Leitung von Kapellmeister Gregor Rot. Rot hat einen guten Nerv für die Wirkung der Musik in der Szene. Quasi unauffällig schleicht er sich mit ihr in die Dialoge hinein und ermöglicht es den Darstellern, bruchlos und ohne jeden Anlauf vom Sprechduktus in den Gesang zu wechseln. Mit delikatem Klang und stilistischem Feingefühl legt er den Teppich, auf dem sie tanzen, jubeln, schluchzen, drohen, sehnsuchtsvoll oder egoistisch sich ergehen können.« (SVZ, 14.11.2016)
»So ist dieses Stück hier ganz bei sich: [...] im Witz seiner Liedtexte, in der Pointierung seiner Dialoge, im Glanz seiner gut sitzenden Musik, die immer aus den Situationen der Handlung aufsteigt und von der Mecklenburgischen Staatskapelle unter Gregor Rot mit melodischem Schmelz und rhythmisch-parlierender Prägnanz gespielt wird.« (Ostsee-Zeitung, 14.11.2016)
Aida - Schlossfestspiele Schwerin
»[...] Glanz ging vom Musikalischen aus, mit einer für Schweriner Verhältnisse exzeptionellen Gestaltung, die dem Geschehen eine innere Intensität gab, die es szenisch nicht immer hat: Das Orchester unter dem 1. Kapellmeister Gregor Rot musizierte deutlich, mit federndem dramatischen Brio und auch mit melodischer Geschmeidigkeit, die anspruchsvollen Chöre mit Wucht und Geheimnis, ein vorzügliches Solistenensemble, [...]« (neue musikzeitung, 11.7.2016)
»Die Mecklenburgische Staatskapelle in den Katakomben der Pyramide begleitete die Sänger farben- und effektreich. Kapellmeister Gregor Rot zeigte mit dieser Premiere ein glanzvolles Debüt als Musikalischer Leiter der Schlossfestspiele.« (NDR.de, 9.7.2016)
»Die Aufführung beeindruckte insgesamt dennoch durch die Musik[...], was die Mecklenburgische Staatskapelle unter dem Dirigenten Gregor Rot, seit 2013 Erster Kapellmeister in Schwerin, an Klangfinesse und Gestaltungsfähigkeit aus dem Orchester herausholte, kam warm und mitreißend herüber. [...]« (Unser Lübeck, 13.7.2016)
Die lustige Witwe - Staatstheater Schwerin
»ORCHESTER-KLASSE. Das saß: Gregor Rots zackig-flott dirigiertes Entree zu Franz Lehárs »Die lustige Witwe«, die an diesem Premierenabend vor allem durch die äußerst befriedigende Leistung der Mecklenburgischen Staatskapelle punkten konnte. Schwerins 1. Kapellmeister schaffte es immer wieder, der sofort ins Blut gehenden Musik ein hohes Maß an Rafinesse und Eleganz abzugewinnen.« (Das Opernglas, 3/2016)
Die Zauberflöte - Staatstheater Schwerin
»So trifft der junge Dirigent Gregor Rot das komödiantische Parlando ebenso wie den epischen Ton und die dramatischen Zuspitzungen.« (Lübecker Stadtzeitung, 3.11.2015)
»Die Musik [...] begeisterte am Freitagabend das gesamte Premierenpublikum. [...] Die Mecklenburgische Staatskapelle spielte unter ihrem Kapellmeister, dem Wiener Dirigenten Gregor Rot, wandlungsreich und fein ausgefeilt und reagierte sensibel auf die Sänger und so gab es am Ende reichlich Applaus.« (ndr.de, 24.10.2015)
»Musikalisch kann man die Aufführung mit Freude genießen. Der junge Kapellmeister Gregor Rot leitet die Mecklenburgische Staatskapelle sorgfältig und mit klarer Klangvorstellung. Oft betont er den Bläserklang und nimmt die Streicher dagegen zart und duftig zurück. Das Solistenensemble musiziert hervorragend.« (Schweriner Volkszeitung, 26.10.2015)
»Klarer, schöner und deutlicher war das, was da unter der Leitung von Gregor Rot mit der Mecklenburgischen Staatskapelle aus dem Orchestergraben erklang, in schöner Transparenz und mit energischem theatralischen Schwung.« (Ostsee-Zeitung, 26.10.2015)
The Rake's Progress - Staatstheater Schwerin
»Nun gibt es die Erstaufführung dieser Oper am Staatstheater Schwerin, deren Premiere am Freitagabend im Großen Haus mit begeistertem Applaus aufgenommen wurde.
[...]
Größer ist die musikalische Faszination der Aufführung unter der Leitung des jungen Kapellmeisters Gregor Rot. [...] Die Mecklenburgische Staatskapelle widmet sich der Partitur sehr engagiert, und der Dirigent erreicht mit den Musikern brillant klingende Momente.« (Schweriner Volkszeitung, 20.4.2015)
»[... die] neoklassizistische Musik Strawinskis, die — von der Staatskapelle unter Gregor Rot mit schöner Transparenz, mannigfaltig kantigen Bläserfarben und flotten Tempi gespielt — nun zur Stütze des Abends wird.« (Ostsee-Zeitung, 20.4.2015)
Sinfoniekonzert (Schubert, Haydn, Schostakowitsch) - Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin
»[Gregor Rot] begann das Programm mit der Ouvertüre zum Melodram »Die Zauberharfe« von Franz Schubert. Schon mit diesem frisch und prägnant musizierten Eingangsstück formulierte er, dass ihm klare musikalische Gestik und sorgfältig ausgefeilte Struktur wichtig sind.
[...] im rasanten Finale [von Haydns Cellokonzert] sprühten die Funken auf beiden Seiten.
Am Schluss stand die 1. Sinfonie f-moll von Dmitri Schostakowitsch. Die vielen schnellen und manchmal schroffen Tempo- und Charakterwechsel der Musik bot die Kapelle mit frappierender Präzision. Es ist erstaunlich, wie genau Rot die Musiker zu führen versteht, wie fein er die kammermusikalischen Passagen ausarbeitete, wie er martialisch das Tutti dreinfahren ließ.« (Schweriner Volkszeitung, 27.11.2014)
»Wie schon bei Schubert, gelang es dem Dirigenten [bei Haydns Cellokonzert], für eine Ausgeglichenheit und Stimmigkeit des Orchesters zu sorgen. Während er bei Schubert vor allem für eine Ausgewogenheit zwischen Streichern und Bläsern sorgte und einzelne Motive herausarbeitete, stimmte er seine Musiker bei Haydn ganz auf die Solistin und ihre dynamischen Akzenten ein – mit beiderseitigem Gewinn.
[...] jagende, peitschende Schostakowitsch-Rhythmen [...] Gerade diese Heftigkeit jedoch kann schnell entgleiten, wird von manchem als Getöse empfunden. In den Konzerten der Mecklenburgischen Staatskapelle jedoch nicht, denn hier arbeiteten die Musiker Motive und Schattierungen mit viel Feinheit und Liebe heraus. So endete die Sinfonie nicht nur im Siegeston, sondern das Konzert auch mit viel Applaus von einem enthusiasmierten Publikum. »Horosho« rief ein begeisterter Zuhörer im ersten Rang immer wieder.« (Neue musikalische Blätter, 25.11.2014)
G. Verdi: Nabucco - Staatstheater Schwerin
»[Die Staatskapelle] musiziert [...] unter Kapellmeister Gregor Rot mit Verve, kann aufbrausen, beherrscht satten Streicherklang und überzeugt auch in kammermusikalischen Parts.« (Oper und Tanz, 4-5/2014)
B. Smetana: Die verkaufte Braut - Staatstheater Schwerin
»Dort spielt die Staatskapelle unter Leitung des jungen Kapellmeisters Gregor Rot das Streicherfugato am Beginn der Ouvertüre mit geschliffener Dynamik in brillantem Tempo. Welch eine Präzision im huschenden Getriebe, welch eine Leichtigkeit bei der Auflösung in den kompakten Orchestersatz!« (Schweriner Volkszeitung, 19.5.2014)
J. Heggie: Dead Man Walking - Staatstheater Schwerin
»Im Staatstheater [herrscht] langes, sehr langes Schweigen, wenn das Piep-Piep-Piep der Todesmaschine im »Death Chamber« aufgehört hat. Der zögerlich beginnende Applaus steigert sich, wird rhythmisch, Bravorufe und Fußgetrampel wollen nicht aufhören, auch dann nicht, wenn der Vorhang fällt. Heggies Musik ist zu Herzen gegangen. [...]
Die Mecklenburgische Staatskapelle spielt unter der Leitung von Gregor Rot, der die Partitur mit so großem Engagement zu vermitteln versteht, dass Heggies Musik, die oft als altmodisch und zu melodienselig kritisiert worden ist, durchaus unter die Haut geht.« (Opernglas, 3/2014)
»Die Mecklenburgische Staatskapelle, die unter der Leitung des jungen Kapellmeisters Gregor Rot musiziert, löst souverän die unterschiedlichen Aufgaben der Partitur. Ob Arioso, Blues oder komplexe Klangverdichtung: alles überzeugt.« (Schweriner Volkszeitung, 27. 1. 2014)
»So wird das umfangreiche Ensemble zu beeindruckend homogenen musikalischen wie darstellerischen Leistungen geführt, einschließlich des gelungenen Debüts des neuen Kapellmeisters Gregor Rot mit der Staatskapelle.« (Ostsee-Zeitung, 27. 1. 2014)
P. I. Tschaikowski: Eugen Onegin - Staatstheater Schwerin
»Die Musikalische Leitung lag in den Händen des jungen, talentierten Dirigenten Gregor Rot. Von ihm ging einige Inspiration aus. Er hatte das richtige Gespür und Tempo für die Musik, was den Sängern Gelegenheit bot, sich zu entfalten, ohne dass die Spannung darunter gelitten hätte.« (Online Merker, 6. 4. 2014)
W. A. Mozart: Le nozze di Figaro - Das Meininger Theater (Meininger Gastspiel in Fulda)
»[...] Dirigent Gregor Rot, dessen Meininger Hofkapelle bereits bei der überraschend spritzig-frischen Ouvertüre aufhorchen lässt. Unter seiner zupackend-präzisen Leitung musiziert das Orchester straff und lustvoll, trägt das singende Personal und lotet die Kraft der musikalischen Formen selbstbewusst aus. Transparent werden die sinfonische Dichte von Mozarts fantastischer Partitur und die Klangfülle der genialen Instrumentation. Dabei lässt die Hofkapelle den gewaltigen Spannungsbogen nie abreissen.« (Fuldaer Zeitung, 12. 4. 2013)
W. A. Mozart: Le nozze di Figaro - Das Meininger Theater (Übernahme ins Große Haus)
»Endlich kann der Gesang von der Musik wieder in lichte Höhen getragen werden. [... Die Hofkapelle ...] verwebt unter dem Dirigat von Gregor Rot den Instrumentalklang aufs Feinste mit dem Gesang [...] und einem Wohlklang, der einen manchmal zu Tränen rührt. Dreieinhalb Stunden vergehen wie im Fluge.« (Mainpost, 14. 3. 2013)
A. Zhubanov: Abai - Das Meininger Theater
»Die romantisch klingende Partitur der beiden Komponisten, die des Öfteren an Tschaikowsky und Rimski-Korsakov erinnert und folkloristische Bezüge aufweist, wurde von der Meininger Hofkapelle unter der Leitung des jungen Gregor Rot mit großem Impetus wiedergegeben. Das begeisterte Publikum im fast ausverkauften Haus reagierte nach Fallen des Vorhangs spontan mit zahlreichen Bravo-Rufen! Starker minutenlanger Applaus belohnte alle Mitwirkenden dieses musikalisch hochinteressanten Opernabends.« (Der neue Merker, 20. 10. 2012)

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Foto Ed Meiningen

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Quellenangabe: eRecht24